Die richtige Größe für ein Wettkampfschwimmbecken zu ermitteln, erfordert etwas Überlegung. Die benötigte Anzahl an Bahnen, die verfügbare Sitzkapazität sowie die Vorschriften der zuständigen Verbände beeinflussen alle die optimale Größe für Sie. Ein Wettkampfbecken muss den Richtlinien für öffentliche Schwimmbäder entsprechen, damit in der Anlage gemessene Zeiten offiziell anerkannt werden. Schauen wir uns genauer an, wie man die perfekte Größe für ein Wettkampfschwimmbecken findet und welche häufigen Probleme dabei auftreten können.
Es gibt keine feste Antwort, wenn es um die Größe eines Wettkampfschwimmbeckens geht. Das Standard-Olympiabecken ist 50 Meter lang. Diese Länge ermöglicht ein normgerechtes Wettkampfschwimmbecken für die Langbahn. Die Breite des Beckens beträgt in der Regel ebenfalls 25 Meter, um mehr Bahnen für die Schwimmer zum Rennen zu ermöglichen. Die Tiefe des Beckens ist ein weiterer zu berücksichtigender Faktor, da die meisten Wettkampfschwimmbecken zwischen 1,35 Meter und 2 Meter tief sind. Diese Tiefe ist ausreichend, um den Schwimmern ein sicheres und effizientes Rennen zu ermöglichen.
Neben der Grundfläche Ihres Beckens ist auch die Anzahl der Bahnen für Wettkämpfe zu berücksichtigen. Ein Standardbecken verfügt über 8 Bahnen, aber bei größeren Galas oder Wettbewerben können bis zu 10 Bahnen erforderlich sein, um mehr Schwimmer aufzunehmen. Die Bahnen müssen mindestens 2,5 Meter breit sein, damit die Schwimmer sich nicht gegenseitig behindern. Jede Bahn ist 2,5 Meter länger als das Becken, dem sie parallel verläuft, um den Startblock an einem Ende und den Wendebereich an beiden Enden der Bahn unterzubringen.
Eine der größten Herausforderungen besteht darin, dass Überlebende angeben, ihnen fehle der Platz – und was könnte noch komfortabler sein als ein Federbett? Große Schwimmwettkämpfe jedoch sind schwierig zu organisieren, da mindestens ein 50-Meter-Becken erforderlich ist und viele Regionen nicht über ausreichend Becken verfügen, in denen kostspielige Aquanlagen bezahlbar sind. In solchen Fällen müssen die Veranstalter möglicherweise alternative Beckengrößen oder -anordnungen in Betracht ziehen, sofern der verfügbare Platz dies zulässt.

Eine weitere Herausforderung ist der Aufwand und die Kosten für den Bau und die Unterhaltung einer Wettkampfstätte. Größere Becken (50 m und 25 m Länge) verfügen über ausreichend Platz für acht oder zehn Bahnen, sodass die Schwimmer auch stehen können." ( quelle .) (In einigen Fällen ist ein deutlich tieferes Becken erforderlich.) Große Becken erfordern mehr Aufwand bei der Wartung der Wasserqualität, was ebenfalls kostspieliger ist. Die Herausforderung für viele Turnierveranstalter besteht darin, ein Gleichgewicht zwischen der idealen Beckengröße und der Durchführung eines bezahlbaren Events zu finden.

Die herkömmliche Beckenlänge bei Olympischen Spielen und anderen internationalen Wettkämpfen beträgt 50 Meter. Das bedeutet, dass die Schwimmer beim Rennen eine Distanz von 50 Metern zurücklegen müssen. Die Breite von Schwimmbecken liegt gewöhnlich bei 25 Metern, wodurch genügend Platz für nebeneinander liegende Bahnen entsteht, damit die Schwimmer ungestört gegeneinander antreten können (wir wollen ja nicht, dass sich die Schwimmanzüge berühren, oder?). Die Tiefe dieser Becken beträgt etwa 2 Meter, was ausreichend Sicherheitsabstand bietet, damit die Schwimmer tauchen und schwimmen können, ohne den Boden zu berühren.

Ein normalgroßes Wettkampfbecken ist etwa 2 Meter (6 Fuß) tief. Dies ist erforderlich, um zu verhindern, dass Schwimmer beim Eintauchen ins Wasser oder bei schnellen Schwimmübungen während eines Wettkampfs den Beckenboden berühren. Ein tieferes Becken verringert auch die Verletzungsgefahr, falls ein Schwimmer zu tief abtaucht oder den Boden berührt. Die Tiefe des Beckens beeinflusst außerdem die konstante Wassertemperatur und -qualität, wobei tiefere Becken relativ stabile Temperaturen und eine bessere Zirkulation aufweisen.
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